26.04.2014

Schwierige Zeiten erfolgreich hinter sich gelassen

Das Unternehmen Zeitzer Guss verzeichnet nach schwierigen Jahren wieder positive Entwicklung. Götz Ulrich spricht mit Geschäftsführern und besichtigt das Werksgelände.

Am vergangenen Donnerstag besuchte Landratskandidat Götz Ulrich gemeinsam mit Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Hartmut Möllring und Arnd Czapek die Firma Zeitzer Guss. Hier werden seit dem Jahr 2007 Gussteile aus Eisen und Stahl gefertigt, die bis zu 40 Tonnen wiegen. Den Großteil der Produktion am Standort Zeitz machen so genannte Naben für Windkrafträder aus. Die Rotornabe verbindet die Rotorblätter mit dem Rest der Maschine und überträgt die Leistung auf die RotorwelleDer Grundsatz der Firma lautet „Vom Design zum fertigen Gussteil“, wie Geschäftsführer Dr. Torsten Tiefel den Anwesenden erklärte. Nach ernsten Absatzschwierigkeiten in den Jahren 2007 bis 2010 stand das Unternehmen kurz vor der Insolvenz. Nun, im Jahr 2014, konnte Zeitzer Guss seine Mitarbeiterzahl fast verdoppeln auf 230 Beschäftigte. Bei einem Rundgang durch die Produktionshallen konnten sich die Politiker von der Qualität der Gussteile und den modernen Standards in Zeitz überzeugen und auch mit den Angestellten ins Gespräch kommen. „Es ist erstaunlich, was Mitarbeiter und Geschäftsführung in den vergangenen schwierigen Jahren geleistet haben und wie sie das Unternehmen retten konnten. Davon bin ich zutiefst beeindruckt!“, lobt Götz Ulrich.

Firmenbesuch bei Zeitzer Guss
 
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