30.04.2014

Geschichte der Neuenburg als Jagdresidenz

Götz Ulrich ist bei Eröffnung der Sonderausstellung "was ich zu Freyburg gepürscht" auf der Neuenburg dabei. Objekte und Dokumente geben Einblick in Geschichte der Burg. 

Hoch oben über der Unstrut thront sie majestätisch, die Neuenburg. Seit letzter Woche beherbergen der „Dicke Wihlhelm“ und die Kernburg nun auch eine ganz besondere Ausstellung. In diesem Jahr wird der 400. Geburtstag des Herzogs August von Sachsen-Weißenfels gefeiert, ein guter Anlass für die neue Sonderausstellung. „Was ich zu Freyburg gepürscht“ zeigt anhand vieler Dokumente und Objekte die Geschichte der Neuenburg als Jagdresidenz von August. Im Jahr 1657 erbte der zweitgeborene Sohn des sächsischen Kurfürsten Sachsen-Weißenfels als Sekundogenitur und nutzte die Neuenburg als Jagdschloss. Keinen anderen Ort besuchte er so oft und regelmäßig wie die Burg oberhalb der Unstrut. Die Neuenburg ist mit der Sonderausstellung Korrespondenzstandort zur Ausstellung „Im Land der Palme“ in Halle und beschäftigt sich mit der Rolle der Jagd im herrschaftlichen Selbstverständnis. Außerdem wird den Spuren Augusts und seiner Nachkommen nachgegangen, die auch heute noch zu sehen sind. „Bis zum November können Besucher in das spannende Kapitel der Burg eintauchen, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!“, so Landratskandidat Götz Ulrich bei dem ersten Rundgang durch die Ausstellung.

Ausstellungseröffnung auf der Neuenburg
 
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