26.02.2014

CDU-Politiker diskutieren bei City-Schutz im Gewerbegebiet Schönburg

Schönburg Am Montag besuchte Innenminister Holger Stahlknecht gemeinsam mit Daniel Sturm(MdL), unserem Landratskandidaten Götz Ulrich, Naumburgs Oberbürgermeister Bernward Küper und Verbandsgemeindebürgermeisterin Kerstin Beckmann die Firma City-Schutz im Gewerbegebiet Schönburg. Diese wurde 1990 in der Saalestadt mit der Idee gegründet, Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb abzuwenden. Derzeit arbeiten knapp 500 Angestellte bei City-Schutz mit Stammsitz in Naumburg sowie drei weiteren Niederlassungen. Die Produktpalette ist groß: Von Sicherheitstechnik (Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldetechnik) über Sicherungsleistungen für die Bahn bis hin zu Sicherungsdienstleistungen wie Veranstaltungsschutz bietet die Firma alles aus einer Hand.

Timo Kabisch, geschäftsführender Gesellschafter, bot während des Besuches des Innenministers Holger Stahlknecht interessante Einblicke in die Arbeitsweise und die Organisationsstruktur von City-Schutz. Es schloss sich eine interessante Diskussion um Sicherheitsbedürfnisse und Sicherheitsmaßnahmen an. Holger Stahlknecht, Daniel Sturm und Götz Ulrich sprachen mit Timo Kabisch über Möglichkeiten, die kommunalen Ordnungsamtsdienste zu stärken. In Merseburg existiert bereits ein Modell der Citystreife: Dort sollen die Angestellten einer Sicherheitsfirma öffentliche Anlagen vor Verunreinigung, Beschädigung und Zerstörung schützen und Personengruppen auflösen, von denen Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgehen. Ziel sei es, das Sicherheitsgefühl der Bürger und Besucher zu stärken. Götz Ulrich sieht in solchen Konzepten vor allem die Möglichkeit der engeren Verzahnung mit dem Ordnungsamt. Gerade im ländlichen Raum erweise es sich als sinnvoll, um das Sicherheitsgefühl der Bürger und Bürgerinnen zu steigern.

 
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